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Pressemitteilung:

28. Oktober 2016

André Stinka und Marc Herter: „Armin Laschet ist im bildungspolitischen Blindflug“

André Stinka, Generalsekretär der NRWSPD
Marc Herter, stellv. Landesvorsitzender der NRWSPD
Zu den heute vorgestellten Eckpunkten der CDU NRW für eine Weiterentwicklung der Gymnasien erklären Marc Herter, stellvertretender Landesvorsitzender der NRWSPD und André Stinka, Generalsekretär der NRWSPD:

Der Berg, der da kreißte, hat noch nicht einmal eine Maus geboren. Mit seinem Vorschlag, die Entscheidung darüber, ob ein Gymnasium das Abitur nach acht oder neun Jahren anbietet, an die Schule zu übertragen, stiehlt sich Armin Laschet aus der politischen Verantwortung. Die CDU nimmt so sehenden Auges in Kauf, dass es vor Ort ständige Auseinandersetzungen um G8 oder G9 gibt. Das führt zu Chaos und nicht zu Ruhe im System.

Laschet hat sich nach eigener Aussage in den Herbstferien erstmals intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt. Zu diesem Zeitpunkt lag das SPD-Konzept längst auf dem Tisch. Der gravierende Unterschied ist: Unser Konzept richtet sich an den Bedürfnissen der Kinder und Eltern aus, Laschet orientiert sich an den Schulstrukturen. Wir ermöglichen einen selbstbestimmten Weg zum Abitur, Laschet sorgt für Chaos in der Bildungslandschaft.

Laschets Schnellschuss ist eine einzige Enttäuschung für diejenigen, die auf einen ernsthaften Vorschlag der CDU gewartet haben. An dem G8-Konzept will er nichts ändern. Das bedeutet, dass es an diesen Gymnasien weiter keinen qualifizierten mittleren Bildungsabschluss geben wird. Die Planlosigkeit und Realitätsferne Laschets zeigt sich besonders krass in seinem Vorschlag, das System schon zum nächsten Schuljahr umzustellen. Die CDU hat aus ihren Schnellschüssen und Blindflügen in den vergangenen Jahren, etwa bei der Einführung von G8 und dem Kinderbildungsgesetz, nichts gelernt.


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