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Meldung:

23. August 2017

Nikolaus Kleine besucht die Overather Tafel

Die Overather Tafel versorgt knapp 600 Personen. Große und kleine Familien, Alleinstehende, Deutsche und schutzsuchende aus verschiedenen Ländern!
Der Bundestagskandidat Nikolaus Kleine machte sich am Mittwoch, den 23. August einen persönlichen Eindruck und besuchte in der Mittagszeit die Tafel in der Hauptstraße 98. Die Tafel ist die Ausgabestelle, an der unverkaufte gute Lebensmittel aus Supermärkten an Bedürftige verteilt werden, an Hartz4-Empfänger, Arbeitslose, Rentner, Asylbewerber, Menschen mit geringem Einkommen, die eine Bescheinigung vom Sozialamt oder Jobcenter mitbringen und dann einen Tafel-Ausweis bekommen.

Nikolaus Kleine zeigte sich sehr beeindruckt von der freundlichen, familiären Atmosphäre und von der hohen Professionalität, mit der dort sehr wertschätzend gearbeitet und geholfen wird.
Gleich zu Beginn wurde klar: hier profitieren alle! Die Lebensmittel müssen nicht weggeworfen werden, etlichen Menschen kann geholfen werden, und die vielen Helfer/innen sind froh, dass sie etwas zum Gemeinwohl beitragen können. Auch wenn es bedauerlich ist, dass in einem so reichen Land in jeder Stadt Tafeln gebraucht werden, ist der Grundgedanke noch brauchbare Lebensmittel zu verwenden tröstlich!
Die Eheleute Matthias (Barbara ist die Vorsitzende der Overather Tafel e.V.) begeistern und motivieren alle die da sind. Und alles ist perfekt, stressfrei und reibungslos organisiert. Von der Abholung, Lagerung (begehbarer Kühlraum) bis zur Portionierung, der Einlass mit Prüfung … besser geht’s nicht.

Wenn Sie Interesse haben die Tafel zu unterstützen dann melde Sie sich bei Frau Barbara Matthias, 02206 - 852 92 23, oder d.matthias@netcologne.de
Nikolaus Kleine verspricht, nach dem Wahlkampf wieder zu kommen und bei erfolgreichem Ausgang sich in Berlin für die Förderung und Stärkung des Ehrenamtes einzusetzen!

In absehbarer Zeit muss die Tafel sich mit ihrem Umzug beschäftigen. Um den Bahnübergang in der Dr.-Ringens-Straße zu entschärfen, muss das heutige Gebäude abgerissen werden.
Der neue Standort ist auf der gegenüberliegenden Seite der Bahngleise auf dem Gelände des ehemaligen Stellwerk Ost, auch bekannt als das Gleisdreieck geplant. Für die SPD ist es unabdingbar, dass die Tafel eine adäquate Unterbringung für ihre Arbeit erhält.

Manfred Meiger
- Pressesprecher - 

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